SPD will neue Verkehrskonzeption für Neckarelz

Ortsverein

Vorstandssitzung mit Jahresplanung - Bericht aus dem Gemeinderat

Zu seiner konstituierenden Sitzung traf sich der Vorstand des SPD-Ortsvereins Neckarelz im Gasthaus Alte Posthalterei. Ganz oben auf der Tagesordnung stand dabei die Jahresplanung. Die stellvertretenden Vorsitzenden Frank Heuß und Jens Stempniewicz konnten dafür auch schon einige „Bausteine“ vorstellen.

Auf Initiative von Stempniewicz hat sich der Ortsverein erfolgreich um die Ausrichtung des Sommerfestes der Kreis-SPD beworben – dieses wird voraussichtlich im August an der Neckarelzer Waldhütte am Stutz stattfinden. Heuß konnte berichten, dass man den „Politischen Frühschoppen“ der Neckarelzer SPD unter neuem Titel wieder aktivieren wolle. Konkret geplant seien Veranstaltungen zur Gesundheitsreform im Mai sowie voraussichtlich im Spätjahr zur Europapolitik. Zu letzterer habe man mit der bundesweit jüngsten Europakandidatin von 2009, Luisa Boos (Waldkirch) bereits eine kompetente Referentin gefunden. Beisitzer Günther Scheuermann freute sich darüber, dass man auch weiterhin besonders auf junge politische Talente setze, die schließlich für die Zukunft der Partei stünden.
Im Weiteren berichteten die beiden Stadträte Manfred Bulling und Ortsvereinsvorsitzender Hans-Peter Senk über die Arbeit im Gemeinderat. Sie wollen gemeinsam mit Stadträtin Sigrid Schöneboom in den nächsten Monaten ein Verkehrskonzept für den Stadtteil Neckarelz erarbeiten, um die hohe Verkehrsbelastung aufgrund des Durchgangsverkehrs zu reduzieren. Dessen Bestandteil wird auch die Klärung der Frage sein, ob es weiterer Kreisverkehre, insbesondere an der Einmündung Bahnhofstraße/ Heidelberger Straße, bedarf. Spätestens dann werde man die Fußgängerunterführung an der Farbmühle so ausgestalten müssen, dass sie barrierefrei benutzt werden kann. Ein bereits entsprechend gestellter Antrag wurde von der Stadtverwaltung aber vorerst abgelehnt. Des Weiteren konnte Senk berichten, dass sein Antrag im Bereich der Querspange zwischen der Ehrenbergstraße hin zur Straße In der Heinrichsburg eine zusätzliche Straßenbeleuchtung anzubringen, um einen potenziellen Gefahrenbereich zu beseitigen, zwischenzeitlich von der Stadtverwaltung geprüft wurde. Sobald die Witterung dies zulässt, wird eine weitere Straßenlaterne dort installiert werden.

 
 

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Evelyne Gebhardt

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